Für diese Webseite werden Cookies benötigt, um die volle Funktionalität nutzen zu können. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser und laden Sie die Website erneut. Anschließend wird Ihnen ein Cookie-Management-Dialog angeboten.

Diese Webseite nutzt Cookies für Funktions-, Komfort- und Statistikzwecke. Sie können die Cookie-Einstellung jederzeit ändern. Klicken Sie dazu "Einstellungen ändern". Wenn Sie der Verwendung von Cookies zustimmen, klicken Sie bitte "Ja, einverstanden". Datenschutzhinweise der Bosch-Gruppe

 

Weitere Informationen zur Skigruppe

Vorstandskreis

Roland Beilhardt, Detlev Elling, Tilmann Schmidt-Sandte, Rolf Bausenhart, Andreas Riexinger, Gabi Goll, Christine Riedle

Kurseinteilung / Könnensstufen

Diese Auflistung soll die Differenzierung unserer Kurse grob darstellen. Neben diesen Kriterien berücksichtigen wir natürlich Eure Wünsche und die jeweilige Teilnehmerstruktur. Sprecht mit uns.

Anfänger

A = Absolute Beginner: Ihr seid noch nie auf einem Snowboard gestanden! Wir starten am Anfängerhügel und zeigen Euch die Basics (Elementarschule). Ziel nach 2 Tagen ist für Euch, am Anfängerhang Kurven auf Back- und Frontside zu fahren.

A+ = Anfänger: Ihr könnt bereits am flachen Hang (blaue Piste) Front- und Backside-Kurven fahren. An steileren Hängen rutscht Ihr sicher seitwärts ab. Ihr habt schon erste (positive) Lifterfahrungen.

Fortgeschrittene

B = Fortgeschrittene: Fortgeschrittene sind "pistentauglich", denn Ihr könnt Kurven auf blauen und roten Pisten fahren. Neben den Sesselliften sind auch Schlepplifte (Ankerlifte) kein Problem für Euch.

B+ = Advanced Fortgeschrittene: Ihr könnt sicher Kurven auf blauen und roten Pisten fahren. Auf einfachen Pisten seid Ihr bei mittlerer Geschwindigkeit mit geführten und/oder geschnittenen Kurven (Carven) unterwegs. Mit Ziehwegen habt Ihr keine Probleme. Ihr könnt sicher jeden Lift fahren.

Könner

C = Cruiser: Blaue, rote und schwarze Pisten sind kein Problem für Euch. Normalerweise fahrt Ihr Kurven auf der Kante. Ihr beherrscht das "Kurvenfahren nach Vorausdrehen" und "Kurvenfahren mit Beugen der Beine" in jedem Gelände. Eure Fahrweise ist sehr sicher und Ihr möchtet Eure Technik in Details verbessern.

C+ = Profis: Ihr wollt und könnt noch mehr? Dann seid Ihr auf dem besten Weg, uns als Snowboardlehrer unterstützen zu können ...

Auf welcher Ausfahrt welche Kursstufen angeboten werden, entnehmen Sie bitte dem ausführlichen Jahresprogramm.

Sicherheit

Vorsicht ist besser als Nachsicht! Ohne Risiko ist keine Sportart, auch beim Skifahren und Snowboarden kann man sich verletzen. Aber Ihr selbst könnt das Risiko durch Euer Verhalten beträchtlich verringern. Auf der Piste kein Alkohol zum Beispiel!

Ski-/Snowboardfahren ist Sport. Deshalb hilft auch eine ausreichende körperliche Fitness! Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen werden Stürze (gerade im Anfängerbereich) nicht ausbleiben. Die folgende Liste an Sicherheitsvorkehrungen gibt Hinweise wie unter Umständen Sturzfolgen reduziert werden können:

Wristguard

Schützt gegen das Umknicken der Handgelenke bei Stürzen oder beim Aufstehen. Natürlich muss Euer Handschuh groß genug sein, damit Ihr Wristguards darunter tragen könnt (manche Handschuhe haben Wristguards bereits integriert). Besonders empfehlenswert für Anfänger.

Knieschützer

Vermeiden blaue Flecken auf den Knien. Mit gepolsterten Knien hockt es sich auch ofmals angenehmer im Schnee, gerade wenn die Hose schon etwas nass ist. Volleyballknieschützer tun natürlich auch ihren Dienst. Knieschützer sind eine geeignete Anwort auf harte Pisten (Eis).

Crash-Pants

Schützen insbesondere Euer Steissbein, wenn Ihr auf den Hintern fallt. Die Crash-Pants sind die moderne Alternative für das Kissen oder den Schal in der Hose. Boarder, die gerne springen (Kicker usw.), wissen Crash-Pants oftmals zu schätzen.

Rückenprotektor

Soll insbesondere Eure Wirbelsäule schützen. Neben Stürzen geben auch Zusammenstöße mit anderen Snowboardern oder Skifahrern Grund, seinen Rücken zu schützen. Die Rückenprotektoren gibt es in verschiedenen Varianten, billig sind sie leider nicht. Beim Boardercross sind Rückenprotektoren ein Muss.

Helm

Hilft gegen Kopfverletzungen. Der Helm spielt eine zunehmende Bedeutung, z. B. Inline-Skaten, Fahrradfahren. Traditionell sind schnelle Fahrer mit Helm unterwegs.